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Kaffeesatz im Garten: Vermeiden Sie diese 7 häufigen Fehler, um Ihre Pflanzen zu schützen

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Kaffeesatz wird für seine Rolle als natürlicher Dünger geschätzt, der die Bodenstruktur verbessert und Schädlinge wie Blattläuse und Schnecken abschreckt. Allerdings kann es manchmal mehr schaden als nützen, Kaffeesatz ohne sorgfältige Überlegung in die Gartenarbeit zu integrieren. Hier sind sieben häufige Fallstricke, die Sie vermeiden sollten, um sicherzustellen, dass die Verwendung von Kaffeesatz Ihren Gartenpflanzen zugute kommt, anstatt ihnen zu schaden.

Zusammenfassung häufiger Fehler

  1. Unsachgemäße Verwendung bei empfindlichen Pflanzen Kaffeesatz führt dem Boden Nährstoffe wie Stickstoff, Phosphor und Kalium zu und erhöht leicht seinen Säuregehalt. Während bestimmte Pflanzen wie Azaleen und Hortensien in sauren Böden gedeihen, können andere wie Tomaten und Glockenblumen darunter leiden. Es ist wichtig, die Bodenpräferenzen jeder Pflanze zu verstehen, um unerwünschte Reaktionen zu verhindern.
  2. Übermäßige Anwendung Selbst Pflanzen, die sauren Boden bevorzugen, können durch übermäßige Mengen an Kaffeesatz überfordert sein. Zu viel davon kann zu Ungleichgewichten im Säuregehalt des Bodens führen, was möglicherweise das Pflanzenwachstum bremst und ihre Gesundheit beeinträchtigt. Für eine sichere Anwendung verwenden Sie etwa 30 Gramm Kaffeesatz pro 10 Liter Substrat.

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