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Warum geriebene Kartoffeln das Geheimnis für perfekte Frikadellen sind

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s Wasser durch leichtes Ausdrücken entfernen.
Zwiebel vorbereiten: Die Zwiebel schälen und fein würfeln.
Hackfleisch mischen: In einer großen Schüssel das Hackfleisch mit den geriebenen Kartoffeln, der Zwiebel, dem Ei und den Semmelbröseln vermengen. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.
Formen: Aus der Masse kleine Frikadellen formen.
Braten: In einer Pfanne Öl erhitzen und die Frikadellen von beiden Seiten goldbraun braten (ca. 4-5 Minuten pro Seite).
Servieren: Die Frikadellen auf einem Teller abtropfen lassen und servieren.
Tipps zum Servieren und Aufbewahren:

Servieren: Diese Frikadellen passen hervorragend zu Kartoffelsalat, grünen Bohnen oder einem frischen Gemüse.
Aufbewahren: Wenn Frikadellen übrig bleiben, können sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank 2-3 Tage aufbewahrt werden. Sie lassen sich auch gut einfrieren – dazu einfach die Frikadellen in Frischhaltefolie wickeln und in einem Gefrierbeutel verstauen.
Varianten:

Mit Käse: Für eine extra cremige Variante können Sie in die Frikadellen geriebenen Käse einarbeiten.
Vegetarisch: Anstelle von Hackfleisch können Sie auch eine Mischung aus fein gehacktem Gemüse und Tofu verwenden.
Mit Gewürzen: Wer es schärfer mag, kann Chili oder Cayennepfeffer hinzufügen.
FAQ:

Warum Kartoffeln in Frikadellen? Kartoffeln verleihen Frikadellen nicht nur eine besondere Saftigkeit, sondern sorgen auch dafür, dass sie beim Braten nicht austrocknen. Durch das Reiben wird die Masse außerdem lockerer.
Kann ich die Kartoffeln auch kochen? Es ist besser, die Kartoffeln roh zu reiben, da die rohe Kartoffelstärke beim Braten hilft, die Frikadellen zusammenzuhalten.
Wie lange muss ich die Frikadellen braten? Die Frikadellen sollten etwa 4-5 Minuten pro Seite gebraten werden, bis sie goldbraun und durchgegart sind.

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