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Der perfekte Apfelkuchen: Saftig und Aromatisch

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Einführung: Ein saftiger Apfelkuchen ist ein Klassiker der deutschen Küche und ein wahrer Genuss für die Sinne. Mit seiner weichen Konsistenz, dem aromatischen Apfelgeschmack und der goldbraunen Kruste ist dieser Apfelkuchen perfekt für jede Jahreszeit. Ob als Dessert zum Kaffee oder als süße Beilage zu einer Feier – dieser Kuchen wird sicherlich bei jedem Anlass beeindrucken.

Zutaten:

200 g Mehl
150 g Zucker
100 g Butter (zimmerwarm)
3 Eier
1 TL Backpulver
1 TL Zimt
1 Prise Salz
500 g Äpfel (vorzugsweise säuerliche Sorten wie Boskoop oder Granny Smith)
50 ml Milch
1 TL Vanillezucker
Saft einer halben Zitrone
Anweisungen:

Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Springform (Ø 26 cm) mit Butter einfetten oder mit Backpapier auslegen.
Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Mit dem Zitronensaft vermengen, um eine Braunfärbung zu verhindern.
In einer großen Schüssel die Butter mit dem Zucker, dem Vanillezucker und einer Prise Salz schaumig schlagen. Dann nacheinander die Eier unterrühren.
Das Mehl mit dem Backpulver und Zimt mischen und abwechselnd mit der Milch unter die Butter-Ei-Mischung rühren, bis ein glatter Teig entsteht.
Die Apfelstücke vorsichtig unter den Teig heben.

Nachste

Den Teig in die vorbereitete Springform geben und glatt streichen.
Den Kuchen im vorgeheizten Ofen ca. 40-45 Minuten backen, bis er goldbraun ist. Eine Stäbchenprobe hilft, die Garzeit zu überprüfen.
Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und vollständig abkühlen lassen, bevor er aus der Form genommen wird.
Tipps zum Servieren und Aufbewahren:

Dieser Apfelkuchen schmeckt besonders gut, wenn er mit etwas Schlagsahne oder Vanilleeis serviert wird.
Um den Kuchen noch saftiger zu machen, kann er mit etwas Apfelkompott oder einer dünnen Schicht Marmelade überzogen werden.
Der Kuchen hält sich in einer luftdichten Box bis zu 3-4 Tage frisch. Bei Bedarf kann er auch eingefroren werden, wobei er nach dem Auftauen noch genauso lecker ist.
Varianten:

Für eine nussige Note können Sie dem Teig eine Handvoll gehackte Walnüsse oder Haselnüsse hinzufügen.
Wer es etwas exotischer mag, kann neben den Äpfeln auch eine Banane oder Birnen in den Teig einarbeiten.
Für eine zuckerfreie Variante können Sie den Zucker durch Honig oder Ahornsirup ersetzen.
FAQ:

Kann ich den Kuchen auch ohne Eier backen? Ja, Sie können Eier durch Apfelmus oder eine Ei-Ersatzmischung ersetzen. Die Textur des Kuchens kann sich etwas verändern, aber er bleibt genauso lecker.

Kann ich andere Obstsorten verwenden? Natürlich! Birnen oder Pflaumen passen ebenfalls hervorragend zu diesem Rezept und sorgen für eine fruchtige Abwechslung.

Wie verhindere ich, dass der Kuchen zu trocken wird? Achten Sie darauf, den Kuchen nicht zu lange zu backen. Eine Stäbchenprobe hilft, die perfekte Backzeit zu finden. Zusätzlich sorgt der Apfelanteil dafür, dass der Kuchen saftig bleibt.

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